
Tipps zur
Grundstückssuche im
Burgenlandkreis
Jetzt Grundstück suchen
So finden Sie den perfekten Bauplatz im Burgenlandkreis, in Halle, im Landkreis Mansfeld-Südharz und im Saalekreis
Ein eigenes Massivhaus zu bauen, ist für viele Familien ein Lebenstraum, gerade in Regionen wie dem Burgenlandkreis, Halle (Saale), Mansfeld-Südharz oder dem Saalekreis. Bevor es jedoch an den Hausbau mit der BNW GmbH (Town & Country Haus-Partner) geht, steht die Suche nach dem idealen Grundstück an. Ein passender Bauplatz ist eine Investition in die Zukunft und will gut überlegt sein. Doch Baugrundstücke sind heutzutage heiß begehrt: Infolge niedriger Zinsen und eines Baubooms der letzten Jahre werden verfügbare Bauplätze immer knapper. Dieser Ratgeber gibt praxisnahe Tipps, wie und wo Sie Ihr Grundstück finden, welche Kriterien bei der Auswahl entscheidend sind, wie die BNW GmbH Sie unterstützen kann, welche Fallstricke es gibt und wie Sie sie vermeiden. Zudem teilen wir zwei Bauherrenstorys aus der Region, echte Beispiele, wie Familien mit Hilfe von BNW ihr Traumgrundstück gefunden haben.
Baugebiet in Bad Lauchstädt
Anzahl Bauplätze:
1
Preis: 150 €/m²
Fläche des verfügbaren Bauplatzes:
468 m²
beliebtes Baugebiet in Merseburg
Anzahl Bauplätze:
1
Preis: 129 €/qm
Fläche der Bauplätze:
592 m²
Baugrundstück für Ihren Bungalow Neubau in Beuna
Anzahl Bauplätze:
1
Preis: 135 €/m²
Fläche der Bauplätze:
588 m²
Baugrundstück in Leuna
Anzahl Bauplätze:
1
Preis: 155 €/m²
Fläche der Bauplätze:
1200 m²
Bauplatz in Braunsbedra
Anzahl Bauplatz:
1
Preis: 30.000 €
Fläche des Bauplatzes:
812 m²
Baugebiet in Großkayna
Anzahl Bauplätze: 6
Preis: 159 €/m²
Fläche der Bauplätze:
448 m² - 937 m²
Baugebiet in Bad Dürrenberg
Anzahl Bauplätze:
1
Preis: 200 €/m²
Fläche der Bauplätze:
503 m²
Auf großen Immobilienportalen (z. B. Immobilienscout24, Immonet) sind Bauplätze oft rar und begehrt - einerseits wegen der Inseratskosten, andererseits weil viele Angebote über Bauträger oder Hausanbieter exklusiv vergeben werden. Schauen Sie daher regelmäßig in Kleinanzeigen-Portale und lokale Online-Marktplätze; dort werden Grundstücke manchmal privat angeboten. Auch regionale Zeitungsanzeigen (print und online) können lohnenswert sein. Ein prüfender Blick auf die Angebote lohnt sich immer.
Städte und Gemeinden in den Regionen veröffentlichen häufig Bauland-Angebote auf ihren Websites oder im Amtsblatt. Diese kommunalen Grundstücke sind oft günstiger als Makler-Angebote, da keine Maklerprovision anfällt. Informieren Sie sich also bei den Kommunen im Burgenlandkreis, Saalekreis oder in Halle über aktuelle Baugebiete oder Liegenschaftsangebote. Die Sparkasse oder Gemeinde-Websites listen mitunter freie Bauplätze auf. Beispiel: In Zeitz (Burgenlandkreis) gibt es etwa kommunal entwickelte Baugebiete mit verschiedenen Grundstücksgrößen und ohne zusätzliche Käuferprovision.
Immobilienmakler vor Ort kennen den Markt und können Ihnen verfügbare Baugrundstücke vermitteln. Dies ist besonders in einer Stadt wie Halle oder beliebten Orten im Saalekreis hilfreich, wo der Markt unübersichtlicher sein kann. Beachten Sie aber die Maklercourtage: Beim Grundstückskauf über Makler fallen zusätzlich Kosten an (häufig rund 3-7 % des Kaufpreises, je nach Region und Aufteilung zwischen Käufer/Verkäufer). Planen Sie diese Nebenkosten beim Grundstückskauf unbedingt ein. Alternativ können Sie gezielt Makler ansprechen, die auf bestimmte Regionen spezialisiert sind - etwa Maklerbüros in Naumburg/Weißenfels (Burgenlandkreis) oder in Lutherstadt Eisleben/Sangerhausen (Mansfeld-Südharz).
Nutzen Sie Ihr privates Umfeld! Fragen Sie Freunde, Bekannte, Arbeitskollegen nach Tipps. Oft hört jemand im Bekanntenkreis von einem zu verkaufenden Grundstück, noch bevor es offiziell angeboten wird. Lassen Sie alle wissen, dass Sie bauen möchten - so erhöhen Sie die Chance, Empfehlungen für freie Bauplätze zu bekommen. Diese „Flüsterpropaganda“ ist in ländlichen Gemeinden besonders effektiv, da vieles über persönliche Kontakte läuft.
Machen Sie in Ihrer Wunschgegend Spaziergänge und halten Sie Ausschau nach Baulücken - also unbebauten Grundstücken zwischen bestehenden Häusern. Städte und Dörfer versuchen oft, solche innerörtlichen Lücken zu schließen, bevor neues Bauland am Ortsrand ausgewiesen wird. Für große Bauträger sind schmale Lücken oft uninteressant, doch für private Bauherren bieten sie eine Chance. Auch wenn ein Grundstück schmal ist, gibt es heutzutage clevere Hausentwürfe für schmale Baulücken (z. B. Stadthäuser mit 5-6 m Breite). Halten Sie also die Augen offen - manchmal steht auch einfach ein „Zu verkaufen“-Schild am Grundstück.
Wussten Sie, dass unter den größten Grundstücksbesitzern in Deutschland die Kirche und die Deutsche Bahn sind? Es kann sich lohnen, bei der Kirche (z. B. dem örtlichen Pfarramt) nach ungenutzten Grundstücken zu fragen oder einen Blick in die Verkaufsangebote der Deutschen Bahn zu werfen. Gerade ehemalige Bahn-Grundstücke (z. B. alte Güterbahnhöfe) oder kirchliche Liegenschaften werden manchmal als Bauland frei - hier ist aber zu prüfen, ob eine Wohnbebauung zulässig ist.
Denken Sie auch über Erbbaurecht (Erbpacht) nach. Dabei erwerben Sie kein Land, sondern zahlen einen jährlichen Erbbauzins an den Eigentümer (z. B. die Kirche oder Kommune) und können das Grundstück oft 99 Jahre lang bebauen. Ein weiterer Ansatz sind Bauherrengemeinschaften - Zusammenschlüsse mehrerer Bauwilliger, die gemeinsam ein größeres Grundstück kaufen und unter sich aufteilen. In Gegenden mit knappem Bauland (etwa in Halle-Stadt oder beliebten Vororten) kann dies den Zugang zu Grundstücken erleichtern. Informieren Sie sich auch über Zwangsversteigerungen von Grundstücken: Mit etwas Glück lässt sich dort ein Schnäppchen machen. Achten Sie aber darauf, sich vorab über die Objektbedingungen und Versteigerungsmodalitäten zu informieren.
Bleiben Sie aktiv und nutzen Sie alle Kanäle. Die Devise lautet: „Augen offenhalten“. Je mehr Suchwege Sie parallel verfolgen, desto höher die Chance, den perfekten Bauplatz zu finden. Und vergessen Sie nicht: Auch die regionalen Town & Country Hauskaufberater - in Ihrem Fall die BNW GmbH - helfen Ihnen gerne bei der Grundstückssuche.
Die Lage des Grundstücks ist eines der wichtigsten Kriterien - sowohl für Ihr persönliches Wohlbefinden als auch für die langfristige Wertentwicklung Ihrer Immobilie. Überlegen Sie, ob Sie sich in der Umgebung dauerhaft wohlfühlen können. Prüfen Sie das Infrastruktur-Angebot: Wie ist die Distanz zu Arbeitsstätte, Einkaufsmöglichkeiten, Ärzten und wichtigen Einrichtungen? Gibt es Kindergarten, Schule und ÖPNV-Anbindung in zumutbarer Nähe? Ist die Gegend familienfreundlich und sind Grünflächen oder Erholungsgebiete in Reichweite? Ein Blick auf die Umgebung zahlt sich aus, denn große Lärmquellen (z. B. stark befahrene Straßen, Bahnlinien oder gar Flughäfen) mindern nicht nur die Lebensqualität, sondern auch den Immobilienwert. Ebenso wichtig sind „weiche“ Faktoren: Passt die Nachbarschaft zu Ihrem Lebensstil (städtisch vs. ländlich, ruhig vs. belebt)? Diese Überlegungen gehören idealerweise auf eine Checkliste, damit Sie Ihre Bedürfnisse mit jedem potenziellen Grundstück abgleichen können.
Überlegen Sie, wieviel Platz Sie für Haus und Garten benötigen. Ein frei stehendes Einfamilienhaus benötigt heute typischerweise ca. 300-450 m² Grundstücksfläche, während ein Bungalow wegen seiner Ausdehnung eher noch mehr Platz braucht. Soll es ein Doppelhaus oder Reihenhaus sein, genügen oft kleinere Flächen. Wichtig ist der Zuschnitt: Ein rechteckiges oder zumindest regelmäßiges Grundstück erleichtert die Planung. Bei sehr schmalen oder verwinkelten Grundstücken muss der Grundriss des Hauses genau angepasst werden - hier hilft eine flexible Planung weiter. Town & Country bietet z. B. Haustypen mit verschiedenen Grundrissvarianten an, die sich auch an schmale Baulücken anpassen lassen. Bedenken Sie auch die Grundstücksform und Topografie: Ein ebenes Grundstück ist einfacher zu bebauen als ein starkes Gefälle, aber ein Hanggrundstück kann z. B. eine tolle Aussicht und sonnige Lage bieten. Planen Sie außerdem für die Zukunft: Wollen Sie später vielleicht anbauen oder wünschen Sie sich einen großen Garten? Auch der Aspekt Barrierefreiheit im Alter oder ob Kinder irgendwann ein Haus auf dem Grundstück mitbauen sollen, kann die benötigte Größe beeinflussen.
Klären Sie unbedingt den Erschließungszustand des Grundstücks. Ist das Grundstück voll erschlossen, d. h. liegen alle wichtigen Anschlüsse (Strom, Wasser, Abwasser, Telefon/Internet, Gas falls benötigt) bereits bis zur Grundstücksgrenze? Ein bereits erschlossenes Grundstück spart Zeit und Geld. Falls Erschließungskosten noch anfallen (z. B. weil Sie einen ehemaligen Garten oder ein Teilungsgrundstück kaufen, das noch keinen Kanalanschluss hat), müssen Sie diese in Ihr Budget einrechnen. Ein unerschlossenes Grundstück kann schnell teuer werden, denn Wasser/Abwasserleitungen oder Stromkabel über einige Meter zu legen, kann mehrere tausend Euro kosten. Informieren Sie sich bei der Gemeinde über den Erschließungsgrad: Oft gibt es Auskunft, ob und welche Anschlussbeiträge bereits gezahlt wurden. Zur Infrastruktur gehört auch die Zufahrt: Gibt es eine öffentlich gewidmete Straße zum Grundstück? Bei Hinterland-Grundstücken ohne direkte Straße benötigen Sie ein Wegerecht.
Prüfen Sie frühzeitig, ob und wie das Grundstück bebaut werden darf. In vielen Orten gibt es einen Bebauungsplan (B-Plan), der genaue Vorgaben macht (z. B. Art der Nutzung als Wohngebiet, Zahl der erlaubten Vollgeschosse, Dachform, Firstrichtung, überbaubare Fläche usw.). Ein Bebauungsplan gibt Sicherheit, was auf dem Grundstück erlaubt ist, aber er schränkt auch ein, damit das Ortsbild einheitlich bleibt. Informieren Sie sich bei der Gemeinde oder online über den geltenden Bebauungsplan. Darin finden Sie z. B. Angaben zur Bauweise, Geschosszahl, Abstandsflächen zum Nachbarn, evtl. Baugrenzen oder Gestaltungsvorschriften (z. B. Dachneigung, Fassadenfarbe). Wenn kein Bebauungsplan existiert, heißt das nicht automatisch Baufreiheit: Dann gilt §34 BauGB, wonach ein Neubau sich in die umgebende Bebauung einfügen muss. In so einem Fall entscheidet die Baubehörde im Einzelfall, was zulässig ist. Erkundigen Sie sich, ob das Grundstück im Innenbereich (zusammenhängend bebauter Ortsteil) liegt - wenn ja, bestehen meist gute Chancen auf eine Baugenehmigung im Rahmen der Nachbarbebauung. Liegt das Grundstück im Außenbereich, also außerhalb eines Ortsrandes, wird es sehr schwierig, eine Baugenehmigung für ein Wohnhaus zu erhalten. Hier sind Bauten meist nur mit privilegierten Vorhaben (Landwirtschaft etc.) oder im Ersatzbau erlaubt. Fazit: Unbedingt Baurecht klären, bevor Sie kaufen - im Zweifel durch eine Bauvoranfrage beim Bauamt.
Untersuchen Sie die Eigenschaften des Bodens. Ein Bodengutachten (Baugrundgutachten) ist in der Regel sehr zu empfehlen - bei Bau mit Town & Country ist ein solches Gutachten sogar im Hausbau-Schutzbrief enthalten. Das Gutachten zeigt, wie tragfähig der Untergrund ist, ob z. B. Fels, Lehm oder Grundwasser Probleme bereiten könnten. Auf einem Hanggrundstück prüft man, ob Hangwasser abgeführt werden muss oder eine Stützmauer nötig wird. Ebenso wichtig: Liegt das Grundstück in einer besonderen Wind- oder Schneelastzone? In höher gelegenen Orten des Mansfeld-Südharz können z. B. Schneelasten höher sein, was die Dachkonstruktion beeinflusst. Solche Faktoren können Mehrkosten verursachen. Ist das Gebiet ein bekanntes Überschwemmungsgebiet oder sogar Erdbebenzone? Recherchieren Sie dazu lokale Gegebenheiten (z. B. Hochwasserpegel der Saale/Unstrut). Auch frühere Nutzungen des Grundstücks sind wichtig: Ein idyllischer Bauplatz könnte früher eine industrielle Nutzung gehabt haben. Altlasten im Boden (z. B. Schadstoffe, Öltanks) müssen saniert werden - prüfen Sie daher das Altlastenkataster der Gemeinde und lassen Sie bei Verdacht Bodenproben nehmen. Achten Sie außerdem auf Baulasten oder Rechte Dritter: Steht im Grundbuch oder Baulastenverzeichnis z. B. ein Wegerecht für Nachbarn, Leitungsrechte oder eine Bauverpflichtung? Solche Einträge können Nutzung und Wert beeinflussen.
Zusammengefasst: Machen Sie sich ein umfassendes Bild vom Grundstück. Eine Checkliste hilft, alle relevanten Punkte zu prüfen. Die BNW GmbH kann Ihnen bei der Einschätzung helfen, ob ein Grundstück Ihren Anforderungen entspricht - von der Lage bis zur Bebaubarkeit. Es geht darum, dass Ihr Traumhaus nicht nur auf dem Papier, sondern auch auf genau diesem Grundstück Realität werden kann.
Unterstützung durch die BNW GmbH bei der Grundstückssuche

Die BNW GmbH ist als Town & Country Lizenzpartner in der Region Halle/Süd-Sachsen-Anhalt Ihr kompetenter Begleiter von A bis Z. Das bedeutet: Sie erhalten alles aus einer Hand - von der Grundstückssuche über die Finanzierung bis zum fertigen Massivhaus. Insbesondere bei der oft schwierigen Grundstückssuche steht BNW Ihnen zur Seite. Als regional verwurzelter Baupartner kennt BNW den Markt genau: „Wir bauen, leben und beraten in der Region. Wir kennen die Gegebenheiten, die Behörden, die Grundstücke - und eure Fragen.“ Dieses lokale Know-how ist ein großer Vorteil bei der Grundstückssuche im Burgenlandkreis, in Halle, Mansfeld-Südharz und Saalekreis.
Wie genau hilft BNW GmbH? Zunächst einmal verfügt BNW über eine aktuelle Grundstücksbörse für die Region und ein breites Netzwerk. Häufig weiß das Team frühzeitig von verfügbaren Bauflächen - seien es neue Baugebiete oder private Verkäufe. Bauinteressenten erhalten Hilfe bei der Suche nach einem geeigneten Grundstück, das zum gewünschten Haustyp passt. So müssen Sie nicht allein auf Immobilienportalen stöbern, sondern profitieren von BNW’s Grundstückssuchservice. Dieser Service ermöglicht es, gemeinsam mit Ihrem Town & Country Partner gezielt nach dem richtigen Bauplatz zu suchen. Die BNW-Fachberater besprechen mit Ihnen Ihre Vorstellungen (z. B. Lage, Größe, Budget) und können oft Vorschläge machen, welche Orte oder Grundstücke in Frage kommen.
Sobald ein potenzielles Grundstück gefunden ist, begleitet BNW Sie bei der Prüfung: Die Experten können das Grundstück auf seine Bebaubarkeit hin einschätzen und wichtige Punkte hinterfragen - z. B. passt Ihr gewünschter Hausentwurf darauf? Gibt es Besonderheiten im Bebauungsplan? Ist das Grundstück erschlossen? Dadurch werden unangenehme Überraschungen vermieden. BNW weiß, worauf es im jeweiligen Bauamt ankommt, und kann Sie bei Behördengängen unterstützen. Sie erhalten somit ehrliche Beratung auf Augenhöhe und profitieren von 20 Jahren Erfahrung der BNW GmbH in der Region. Wie BNW selbst sagt: „Vom ersten Beratungsgespräch bis hin zur schlüsselfertigen Übergabe begleiten wir Sie auf dem Weg zum eigenen Haus. Über die individuelle Planung, die genaue Kalkulation der Finanzierungssumme, den Grundstückssuchservice, ... und viele weitere Leistungen hinweg können Sie sich auf unsere Erfahrung verlassen.“. Mit BNW haben Sie also einen Partner, der mit Herz und Verstand Ihren Hausbau begleitet und bereits mehr als 600 Bauherren erfolgreich ins Eigenheim gebracht hat.
Gerade in der heutigen Zeit, in der Bauplätze knapp sind, ist dieser Rundum-Service Gold wert. BNW nimmt Ihnen auf Wunsch die größte Sorge - nämlich kein Grundstück zu finden - von den Schultern. Egal, ob Sie schon ein konkretes Grundstück im Blick haben oder noch suchen: „Ob Sie bereits das passende Grundstück gefunden haben oder noch auf der Suche sind - wir holen Sie dort ab, wo Sie stehen.“. Dieses Versprechen der Kundenorientierung zeichnet die BNW GmbH aus. Das Unternehmen setzt auf Vertrauen und langfristige Zufriedenheit: Für BNW zählt nicht nur der Vertragsabschluss, sondern dass Sie sich dauerhaft wohlfühlen und dazu gehört eben auch, dass der Bauplatz perfekt zu Ihnen passt.
Einer der größten Fehler ist, ein Grundstück zu kaufen, ohne 100% sicher zu sein, dass man darauf bauen darf, was man möchte. Prüfen Sie vor dem Kauf die Baurechtslage (Bebauungsplan oder §34-BauGB, siehe oben). Lassen Sie sich schriftlich bestätigen, dass das Grundstück als Bauland ausgewiesen ist. Liegt es im Außenbereich ohne Baurecht, sollten Sie die Finger davon lassen - außer es gibt eine schriftliche Bauvoranfrage mit positivem Bescheid. Wenn kein Bebauungsplan existiert, ziehen Sie ggf. einen Architekten oder die BNW GmbH hinzu, um die Umgebungsbebauung zu analysieren und die Erfolgsaussichten einer Genehmigung zu beurteilen. Wichtig: Machen Sie den Kaufvertrag nicht final, bevor alle offenen Fragen geklärt sind. Im Zweifelsfall kann eine aufschiebende Bedingung im Kaufvertrag helfen (z. B. „wirksam nur bei positiver Bauvoranfrage“).
Überprüfen Sie das Grundbuch und das Baulastenverzeichnis, bevor Sie kaufen. Im Grundbuch sehen Sie, ob das Grundstück mit Hypotheken/Grundschulden belastet ist oder Wegerechte, Wohnrechte etc. eingetragen sind. Solche Einträge können übernommen werden oder müssen vor Kauf gelöscht werden - das sollte im Vertrag geregelt sein. Im Baulastenverzeichnis (geführt bei der Bauaufsichtsbehörde) erfahren Sie, ob z. B. eine Abstandsflächen-Übernahme für den Nachbarn eingetragen ist oder eine Zufahrt für Hinterlieger. Diese unsichtbaren Lasten können Ihre Baupläne beeinträchtigen. Ebenso sollten Sie ins Altlastenkataster schauen (Umweltamt) - steht dort ein Verdacht, dass der Boden kontaminiert sein könnte (z. B. frühere Mülldeponie, Fabrikstandort)? Falls ja, müssten Sie mit Gutachten und ggf. Sanierung rechnen. Tipp: Viele Bundesländer bieten Altlastenkataster online einsehbar oder auf Anfrage an. Im Zweifel kann im Kaufvertrag eine Klausel aufgenommen werden, die Altlastenfreiheit zusichert.
Baugrund ist nicht gleich Baugrund. Die Tragfähigkeit und Beschaffenheit des Bodens entscheiden maßgeblich über die Baukosten. Lassen Sie daher unbedingt vor Bau (idealerweise schon vor Kauf) ein Baugrundgutachten durch einen Geologen erstellen. Dieses Gutachten ist bei Town & Country Hausprojekten bereits enthalten, ein großer Vorteil, denn so wissen Sie frühzeitig, ob der Boden z. B. sehr locker, torfig oder felsig ist. Auch Grundwasserstände werden ermittelt. Ohne Bodengutachten drohen teure Überraschungen, etwa wenn später herauskommt, dass spezielle Fundamentierungen oder Bodenverbesserungen nötig sind. Unser Tipp: BNW GmbH kümmert sich um das Bodengutachten im Rahmen des Hausbau-Schutzbriefs, sodass Sie sich darum nicht extra sorgen müssen.
Ein Grundstückskauf muss in Deutschland notariell beurkundet werden. Doch nicht jeder Standardvertrag passt für jede Situation. Lesen Sie den Kaufvertragsentwurf gründlich, den Sie mindestens 14 Tage vor dem Notartermin erhalten sollten. Achten Sie darauf, dass alle wichtigen Vereinbarungen enthalten sind: z. B. Fälligkeit des Kaufpreises erst, wenn alle Genehmigungen vorliegen und das Grundstück lastenfrei übergeht. Wenn Sie vom Verkäufer Zusicherungen bekommen haben (etwa „Bebauung zulässig“ oder „Erschließung wird nächstes Jahr gelegt“), lassen Sie solche Punkte im Vertrag verankern. Prüfen Sie auch, ob ein Vorkaufsrecht der Gemeinde besteht und wie damit umgegangen wird - meist verzichtet die Kommune, aber es sollte dokumentiert sein. Bei Unsicherheiten ziehen Sie einen Fachanwalt hinzu. BNW kann Ihnen ggf. erfahrene Notare in der Region empfehlen, die mit Grundstückskaufverträgen vertraut sind.
Kalkulieren Sie die Kaufnebenkosten von Anfang an mit ein. Neben dem reinen Kaufpreis fallen Grunderwerbsteuer (in Sachsen-Anhalt aktuell 5 %), Notarkosten und Grundbuchgebühren an - zusammen etwa 10 % des Kaufpreises. Kommt ein Makler hinzu, erhöht sich dieser Prozentsatz je nach Provisionshöhe. Zudem sollten Sie finanzielle Puffer für spätere Anschlüsse (Hausanschlusskosten für Wasser, Strom, Telekom etc.), Vermessungskosten oder eventuelle Abrisskosten einplanen. Ein häufiger Fallstrick: Man kauft zwar ein günstiges Grundstück, merkt aber erst später, dass z. B. noch 20 000 € für das Auffüllen und Einebnen des Geländes oder für Stützmauern nötig sind. Daher: Vor dem Kauf Kostenschätzung machen, im Zweifel mit Unterstützung eines Bau-Sachkundigen wie BNW.
Verlassen Sie sich nicht blind auf die Angaben im Exposé. Vergleichen Sie die im Kaufangebot genannten Quadratmeter mit dem Katasterplan und schauen Sie sich die Grenzsteine vor Ort an. Jeder fehlende Quadratmeter ist bares Geld wert - umgekehrt möchten Sie nicht weniger Land erhalten als gedacht. Gerade bei größeren Flurstücken kann es Abweichungen geben. Lassen Sie im Zweifel durch einen Vermesser die Grenzpunkte markieren. Achten Sie auch auf Abweichungen zwischen tatsächlicher Nutzung und Grenze (z. B. steht der Zaun vom Nachbarn vielleicht 1 m in Ihrem Grundstück? Solche Fragen lassen sich vorab klären). Nach dem Kauf ist es schwer, Mängel geltend zu machen.
Zusammengefasst: Prüfen, prüfen, prüfen! Bevor Sie den letzten Schritt zum Grundstückskauf gehen, sollten Sie es wirklich „auf Herz und Nieren“ geprüft haben. BNW unterstützt Sie gern dabei, indem erfahrene Hauskaufberater mit auf das Grundstück schauen und Sie auf mögliche Fallstricke hinweisen. Mit dieser Sorgfalt vermeiden Sie böse Überraschungen und legen den Grundstein für einen stressfreien Bau.
Das junge Paar wollte in ihrer Heimatstadt (Landkreis Mansfeld-Südharz) sesshaft werden. Moderne Neubaugebiete gab es in Eisleben kaum, doch BNW GmbH fand für sie eine Baulücke im alten Ortskern, auf der einst ein Fachwerkhaus stand. Die Herausforderung: Das Grundstück war nur 8 Meter breit, eingerahmt von Altbauten. “Dank BNW haben wir uns getraut”, sagt Julia. BNW koordinierte die Planung so, dass ein schmales Stadthaus mit zwei Vollgeschossen perfekt hineinpasste, stilistisch angepasst an die Nachbarhäuser. Die Behördengänge liefen ebenfalls reibungslos - BNW kannte die zuständigen Stellen und klärte im Vorfeld, was erlaubt ist. Heute genießen Thomas und Julia ihr neues Zuhause: „Wir lieben die Kombination aus moderner Bauweise und dem Flair der Altstadt. BNW hat uns wirklich sorgenfrei ins Haus gebracht.“ In der Tat zeigen Fälle wie dieser, dass selbst komplizierte Baulücken mit erfahrenem Partner erfolgreich bebaut werden können.
Baulücken in historischen Ortskernen:
In vielen Städten und Dörfern - gerade im Landkreis Mansfeld-Südharz oder im Burgenlandkreis - finden sich innerorts Baulücken. Das sind oft ehemals bebaute Grundstücke (durch Abriss oder Leerstand entstanden) oder einfach ungenutzte Parzellen zwischen Bestandsgebäuden. Solche Lücken sind mitunter schmal und verwinkelt, aber sie liegen meist in gewachsenen Ortskernen mit guter Anbindung und Nachbarschaft. Bauherren schätzen daran den Charme der bestehenden Umgebung - es wohnt sich individuell, nicht „von der Stange“. Allerdings gilt es, den Hausentwurf an die Lücke anzupassen (siehe schmale Häuser oben) und eventuell Denkmalschutz-Auflagen oder ortsbildgerechte Gestaltung zu beachten, falls es ein historischer Stadtkern ist.
In Halle (Saale) selbst sowie in größeren Städten wie Naumburg, Weißenfels, Merseburg oder Sangerhausen entstehen neue Baugebiete, um der Nachfrage gerecht zu werden. Diese Neubaugebiete liegen oft am Ortsrand in grüner Lage, mit mehreren Parzellen, die kommunal erschlossen werden. Für Bauherren haben Neubaugebiete den Vorteil, dass alle Nachbarn ebenfalls neu bauen - eine junge, aufgeschlossene Nachbarschaft entsteht - und dass die Grundstücke meist ideal zugeschnitten und voll erschlossen sind. Zudem sind die rechtlichen Rahmen klar: Es gibt einen Bebauungsplan, der einheitliche Regeln setzt (z. B. Dachneigung, Firstrichtung, Anzahl Geschosse). Darauf kann man sich einstellen. Ein Beispiel: Im Stadtteil Dölau in Halle entstand kürzlich ein Wohngebiet mit 30 Baugrundstücken, das sehr schnell vergeben war. Wer hier bauen will, muss sich oft frühzeitig bewerben oder an Ausschreibungen teilnehmen. Tipp: Halten Sie Kontakt zu Ihrer Kommune oder abonnieren Sie Newsletter - neue Baugebiete werden oft öffentlich angekündigt und sind schnell reserviert. BNW GmbH begleitet viele Bauherren in solchen Neubaugebieten und kennt die typischen Anforderungen der Bebauungspläne vor Ort. So müssen Sie z. B. wissen, welche Haustypen oder Dachformen erlaubt sind - BNW kann aus dem Hausangebot diejenigen heraussuchen, die ins Gebiet passen. Der Bauablauf in Neubaugebieten verläuft meist zügig, da keine Altlasten stören und die Infrastruktur neu ist. Wichtig: Planen Sie in beliebten Neubaugebieten ggf. Wartezeit oder Zwischenschritte ein (manchmal Losverfahren oder Vormerklisten).
Die vierköpfige Familie suchte lange nach einem Bauplatz. Ihr Wunsch: viel Sonne und ein weiter Blick, damit sich die Investition ins Traumhaus auch landschaftlich „lohnt“. Durch Zufall erfuhren sie von einem Grundstück in einem Dorf im Saalekreis, wunderschön am Hang gelegen - doch zuvor hatte sich niemand dafür begeistern können. „Wir haben BNW darauf angesprochen, ob wir das wagen können“, erzählt Herr Lehmann. Die Experten von BNW prüften das Hanggrundstück eingehend. Ergebnis: Das Grundstück war technisch machbar, erforderte aber ein cleveres Hauskonzept. Gemeinsam mit BNW entwarf Familie Lehmann einen Hausplan mit versetztem Split-Level: Im Hanggeschoss befinden sich Garage und Hauswirtschaftsraum, darüber die Wohnräume mit Panoramafenstern. BNW sorgte dafür, dass die nötigen Stützwände und Drainagen fachgerecht eingeplant und gebaut wurden. Heute erfreut sich die Familie an einem „sonnigen Zuhause mit Blick über die Felder“. Die Entscheidung für das Hanggrundstück haben sie nicht bereut - im Gegenteil: „Ohne BNW hätten wir dieses Juwel wohl verpasst.“ Dieser Fall zeigt, dass Hanglagen mit erfahrenem Baupartner kein Hindernis, sondern ein Gewinn sein können.
Hanglagen mit Aussicht:
Der Saalekreis und Teile des Burgenlandkreises bieten topographisch reizvolle Gegenden - sanfte Hügel, Weinberge an Saale und Unstrut, oder Anhöhen mit Fernblick. Ein Hanggrundstück kann hier zum Traum für Sonnenanbeter werden: Oft genießen solche Lagen besonders viele Sonnenstunden und einen tollen Ausblick ins Grüne. Allerdings schrecken manche Bauwillige vor Hanglagen zurück, aus Sorge vor schwieriger Bebauung. BNW GmbH ermutigt Bauherren, solche Chancen nicht zu scheuen, denn mit der richtigen Planung sind Hanghäuser gut realisierbar. So können z. B. Kellergeschosse als Wohnraum genutzt werden (Stichwort „weiße Wanne“ bei hohem Grundwasser) oder das Haus wird rückversetzt in den Hang gebaut, mit Terrasse auf Stützmauern. Wichtig ist ein geologisches Gutachten und eine angepasste Statik - beides selbstverständlich im Planungspaket von BNW berücksichtigt.
Abseits der Städte - in kleineren Orten und Dörfern des Burgenlandkreises, Saalekreises und Mansfeld-Südharz - gibt es oft noch vergleichsweise günstige Grundstücke. Diese sind teils sehr groß, da früher z. B. Bauernhöfe viel Land hatten. Hier haben Sie die Chance auf einen weiten Garten, Obstbäume und Abstand zum Nachbarn. Allerdings bringen große Grundstücke auch Aufwand mit sich (Stichwort Gartenpflege). Überlegen Sie also, wie viel Land Sie wirklich bewirtschaften möchten. In dörflichen Lagen ist außerdem zu beachten, dass nicht jedes Grundstück automatisch Bauland ist - selbst wenn es innerhalb des Dorfes liegt. Einige Dörfer haben keinen Bebauungsplan; dort gilt ebenfalls §34 BauGB (ortsübliches Einfügen). Oft klappt das Bauen problemlos, wenn rundum Wohnhäuser stehen. Steht das Grundstück jedoch am äußersten Ortsrand, kann es sein, dass es planungsrechtlich Außenbereich ist (siehe oben) - hier unbedingt vorher erkundigen. Infrastrukturthemen sind auch wichtig: Kleine Orte haben mitunter keine zentrale Abwasserentsorgung (dann braucht man eine biologische Klärgrube) oder es gibt keinen Gasanschluss (Heizung muss z. B. mit Flüssiggas, Wärmepumpe oder Holz erfolgen). Internet-Breitband ist ebenfalls auf dem Land ein Thema - prüfen Sie, ob schnelles Internet verfügbar ist. Aber: Viele Gemeinden investieren gerade in Glasfaser, sodass auch Dörfer immer attraktiver werden für Bauherren. BNW als regionaler Baupartner kennt die Gegebenheiten vor Ort und kann Ihnen realistisch sagen, womit Sie rechnen müssen (z. B. „In Ihrem Ortsteil X gibt es noch keinen Abwasseranschluss, wir planen dann mit Kläranlage auf dem Grundstück“). Die dörfliche Struktur hat natürlich auch Vorteile: Häufig sind die Nachbarn hilfsbereit, man findet schneller Anschluss in der Gemeinde, und die Lebensqualität ist hoch, wenn man Ruhe und Natur schätzt. Viele Bauherren berichten, dass sie bewusst ins Dorf gezogen sind, um Kinder naturnah aufwachsen zu lassen - und nehmen dafür einen längeren Arbeitsweg in Kauf.
Zusammenfassend lässt sich sagen: In den Regionen Halle, Burgenlandkreis, Mansfeld-Südharz und Saalekreis gibt es für jeden Bauwunsch den passenden Standort - ob zentrumsnahes Stadthaus, ländlicher Winkelhof, Hangvilla mit Aussicht oder familienfreundliche Neubausiedlung. Mit Ortskenntnis und fachkundiger Beratung lassen sich die Besonderheiten jeder Grundstücksart meistern. Die Geschichten von Familie Lehmann und dem Paar aus Eisleben zeigen exemplarisch, wie BNW GmbH mit Engagement, lokalem Know-how und Kundennähe Bauherren zum idealen Grundstück verholfen hat.
Die Suche nach dem perfekten Bauplatz mag herausfordernd sein, aber sie lohnt sich. Mit einer klugen Strategie - von der Nutzung aller verfügbaren Suchquellen bis zur gründlichen Prüfung der Grundstücksqualität - erhöhen Sie Ihre Chancen erheblich, im Burgenlandkreis, in Halle, im Landkreis Mansfeld-Südharz oder im Saalekreis fündig zu werden. Achten Sie dabei auf die entscheidenden Kriterien wie Lage, Erschließung, Zuschnitt und Baurecht, um spätere Probleme zu vermeiden. Fallstricke lassen sich durch sorgfältige Planung und Einbindung von Fachleuten entschärfen - denken Sie an Bodengutachten, Grundbuch-Checks und klare Verträge. Vor allem aber: Holen Sie sich Unterstützung von einem Partner, der die Region und den Hausbau kennt. Die BNW GmbH hat bewiesen, dass sie Bauherren sicher und sorgenfrei ins Eigenheim begleiten kann - von der ersten Grundstücksrecherche bis zum Einzug. Vertrauen, Ortskenntnis und Kundenorientierung machen den Unterschied, wenn es darum geht, den perfekten Bauplatz für Ihr individuelles Massivhaus zu finden. Mit diesem Rüstzeug und unseren Tipps sind Sie bestens vorbereitet, um schon bald auf Ihrem Traumgrundstück den ersten Spatenstich zu setzen. Viel Erfolg bei der Grundstückssuche!